Trailrunning – worauf es laut Franky Bauknecht ankommt

Trail Running – Franky Bauknecht Gives You the Lowdown

Auch im Bereich Trailrunning kennt unser Markenbotschafter Frank Bauknecht sich aus. Er weiß ganz genau, worauf es dabei ankommt und verrät euch das jetzt auch.

Aus erster Hand – von Frank Bauknecht für euch

Vielleicht habt ihr es auch schon bemerkt, Trailrunning wird immer beliebter. Die Zahl an Laufveranstaltungen und die Teilnehmerzahl nehmen in Deutschland immer mehr zu. In Ländern wie Spanien, Frankreich oder England gilt Trailrunning bereits als Volkssport. In Deutschland scheint sich das in dieselbe Richtung zu bewegen. Dabei sind die meisten Events entweder im Ultrabereich angesiedelt, im hochalpinen Gelände oder als Etappenläufe. Wenn auch du dich fürs Trailrunning interessierst, solltest du jedoch wissen, worauf du dich dabei einlässt.

Das erwartet dich beim Trailrunning

First-hand knowledge – tips for you from Franky BauknechtÜber Stock und Stein, auf kleinen Pfaden (Trails) oder Wanderwegen

  • Trailrunning bedeutet weg vom Asphalt. Rein in die Natur – auf unbefestigte Wege und dabei gilt: je schmaler desto besser. Man sollte jedoch hier gerade sehr achtsam sein und auch an die Natur denken. Bitte nicht einfach kreuz und quer laufen.

Abwechslungsreiche Alternative zum Straßenlauf

  • Trailrunning bietet im Vergleich zum Straßenlauf eine Menge Abwechslung. Bereits das Laufen ist variantenreich und fordert die Läufer. Dazu kommen die Ausblicke, das Naturerlebnis und die Emotionen, die man empfindet.

Trailrunning ist mit hoher Belastung verbunden, meist über mehrere Stunden, da es eher in den Ultrabereich oder um Etappenrennen geht

  • Der Körper wird enorm beansprucht. Einerseits durch die Länge und Gegebenheit der Strecke, andererseits durch die Höhenmeter, die teilweise dünnere Luft, die Belastungen beim bergab Laufen sowie den entsprechenden Kalorienverbrauch und den Flüssigkeitsverlust über längere Zeiten.

Sehr gute Ausdauerleistungsfähigkeit, aber auch Regenerationsfähigkeit ist gefordert

  • Durch die hohe Beanspruchung des Körpers ist eine sehr gute Ausdauer erforderlich. Körperspannung und Kraft spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Zur Ausdauerfähigkeit gehört aber auch die Regenerationsfähigkeit. Bei Etappenläufen muss sich der Körper schnell regenerieren können. Dabei ist auch entscheidend, wie schnell und effektiv der Körper seine Kraftdepots füllen kann. Die richtige Ernährung spielt vor, beim und auch nach dem Wettkampf eine wichtige Rolle.

Gute Lauftechnik, besonders bergab

  • Ein langes bergab Laufen ist unser Körper, sind die Gelenke und Sehnen nicht gewohnt. Dabei treten die häufigsten Schwierigkeiten beim Trailrunning auf. Man sollte besonders an der Lauftechnik arbeiten und sich sehr gut vorbereiten.

Variation des Laufstils, Vor-/Rückfuß, große/kleine Schritte, kraftvoller Abstoß

  • Die Geländeform ändert sich beim Trailrunning ständig. An gleichmäßiges Laufen ist nicht zu denken. Umso wichtiger ist die Variation beim Laufen. Hier kann man sich durch gezieltes Lauf-ABC bzw. eine umfassende Laufschule entsprechend vorbereiten. Hier könnt ihr euch ein paar Anregungen aus meinem letzten Artikel hier im pjuractive-Blog Man sollte aber auch beim Training immer wieder versuchen, unterschiedliche Laufarten zu integrieren und zu üben.

Das erst einmal vorweg darüber, was Trailrunning so besonders, aber gleichzeitig auch so fordernd macht. Im nächsten Artikel werde ich euch einige Tipps fürs Laufen im Gelände geben, damit ihr ganz bald richtig loslegen könnt.

Vielen Dank für die hilfreichen Informationen Franky 😊 Wir freuen uns schon auf deinen nächsten Artikel.

Quelle: SPORT education/events, Frank Bauknecht, www.sport-education.de

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