Die Macht des positiven Denkens: 8 Methoden, wie Athleten ihre Gedanken in Energie umwandeln können

Die Macht des positiven Denkens 8 Methoden, wie Athleten ihre Gedanken in Energie umwandeln können
shutterstock_98864516

Die Macht des positiven Denkens kann die Leistung eines Athleten stark beeinflussen. Erfolg hängt nicht nur davon ab, ob Du am Ende eine Medaille davonträgst oder einen Raum voller Pokale vorzeigen kannst. Jeder, der seinen Sport mit Leidenschaft betreibt und versucht, sein Bestes zu geben, kann eine erfolgreiche Karriere als Athlet haben.

Um den athletischen Erfolg einer Person messen zu können, muss man herausfinden, wie wichtig die jeweilige Sportart für sie ist. Das kann z.B. ein Teilnehmer in der Juniorklasse sein, der noch keinen Preis gewonnen hat, oder ein leidenschaftlicher Läufer, der auf seinen ersten Marathon wartet, bis hin zu demjenigen, der bereits viele Weltrekorde aufgestellt hat. Die Gemeinsamkeit ist, dass all diese Menschen an die Macht des positiven Denkens glauben und dadurch motiviert sind.

Wie wir alle wissen, ist ein gesundes Selbstbewusstsein im Sport sehr wichtig. Es ist sogar so wichtig, dass es der entscheidende Faktor zwischen Erfolg und Versagen bei der Leistung eines Athleten sein kann. Für einen Athlet, der eine herausragende physische und technische Fähigkeit besitzt, kann ein fehlendes Selbstbewusstsein ein besonders großer Nachteil sein.

Auch wenn das Selbstbewusstsein ohne Zweifel einer der wichtigsten Punkte für einen Athleten ist, um Erfolg zu haben, so gibt es doch noch eine Reihe anderer Faktoren, die Deine Leistung beeinflussen können. Diese Faktoren findest Du hier nachfolgend aufgelistet:

Entwickle eine positive Grundeinstellung

Eine positive Grundeinstellung zu entwickeln und diese dann auch zu pflegen, ist für erfolgreiche Athleten sehr wichtig. Du solltest Dich daran erinnern, was Dir der Sport bietet, dass Du Dich mit anderen im Wettkampf messen kannst und auch, was Du von Deinen erreichten Zielen und auch Niederlagen lernen kannst. Positives Denken und eine positive Grundeinstellung sollten sich darauf fokussieren, dass Du Dein Bestes gibst – und nicht unbedingt nur nach Perfektion streben.

Eine positive Grundeinstellung sollte also dazu verwendet werden, eine gesunde Balance zwischen dem Sport und dem Alltag zu finden und alle Aspekte in einer vernünftigen Perspektive zu behalten.

Pflege Deine Eigenmotivation

Sobald Du Dir eine positive Grundeinstellung angeeignet hast, solltest Du damit anfangen, Dich selbst zu motivieren. Erfolgreiche Athleten wissen, welchen Nutzen sie davon haben, ihr Training erfolgreich abzuschließen. Trotz Rückschlägen und sogar Niederlagen solltest Du Deine Motivation nicht verlieren. Stattdessen solltest Du anerkennen, dass der größte Nutzen durch Deinen Aufwand selbst auftreten wird – nicht nur durch das Endergebnis.

Setze realistische Ziele

Erfolgreiche Athleten werden ihre Ziele hoch, aber in jedem Fall realistisch ansetzen und sie werden hart trainieren, um diese Ziele zu erreichen. Wenn Du Dein positives Denken bei der Zielplanung miteinbeziehst, wird es Dich umso mehr antreiben, diese Ziele zu verfolgen und Dir wird der Sport sehr viel mehr Spaß machen. Je mehr Arbeit Du in Dein Training investierst, desto besser wird Deine Erfahrung und am Ende wird Dich genau das zu Deinem Ziel bringen.

Um also im Sport erfolgreich zu sein, solltest Du Dir lang- und kurzfristige Ziele setzen, damit Du Deine Leistungsfähigkeit immer neu herausforderst.

Sei nett und freundlich zu anderen

Es mag nicht gerade offensichtlich erscheinen, aber je nachdem, wie Du auf andere Leute reagierst, kann dies ebenfalls einen Einfluss auf Deine Leistungen haben. Athleten werden sehr schnell feststellen, dass auch andere Personen in ihrem Trainingsprozess involviert sind – wie z.B. Trainer und Teammitglieder, aber auch Familie und Freunde. Du wirst Dich früher oder später mit allen beschäftigen müssen.

Erfolgreiche Athleten wissen, dass sie zu einem größeren Team dazugehören und können Situationen effektiv beeinflussen. Besonders dann, wenn sie es mit schwierigen Gegnern zu tun haben, Konflikten oder anderen Problemen. Und natürlich spielen diese anderen Personen ebenfalls eine große Rolle dabei, dem Athleten einen positiven (oder auch negativen) Ausblick zu verschaffen und ihn immer wieder neu zu unterstützen und zu ermutigen oder aber auch zu kritisieren.

Rede Dir selbst gut zu

Dir selbst gut zuzureden ist ein wichtiger Aspekt in der Sportpsychologie. Die Art und Weise, wie Du selbst mit Dir sprichst, z.B. während harten Zeiten, hat einen großen Einfluss auf Dein Selbstbewusstsein. Realistische und positive Selbstgespräche erlauben Dir, Dein Verhalten, deine Gefühle und deine Gedanken während eines Wettkampfes zu regulieren und verstärken Deine positive Grundeinstellung.

Benutze Dein geistiges Vorstellungsvermögen

Eine andere Möglichkeit, die Dir zu einer positiven Grundeinstellung verhelfen kann, ist Dein geistiges Vorstellungsvermögen. Du kannst Dich auf einen Wettkampf vorbereiten, indem Du Dir vorstellst, wie gut Du während des Events abschneiden wirst. Solche Szenarios und Vorstellungen, die spezifisch, realistisch und detailliert sind, erlauben es Dir, einen Plan aufzustellen. Das hilft Dir besonders dabei, Hindernisse einfacher zu überwinden und Dich schneller von Rückschlägen zu erholen.

Positives Denken zum Verarbeiten von Ängsten

Jede Art von Sport, Training und Übungen kann Ängste hervorrufen. Um erfolgreich zu sein, solltest Du Dir über Deine Ängste im Klaren sein und sie akzeptieren. Es ist auch wichtig, dass Du weißt, wie Du mit Deinen Ängsten umgehen musst. Besonders dann, wenn diese zu groß werden, damit Deine Leistungen nicht beeinträchtigt werden.

Der Umgang mit Deinen Emotionen

Genauso wichtig wie der richtige Umgang mit Deinen Ängsten, ist es, Deine Gefühle zu kontrollieren. Erfolg und Versagen gehen beim Sport Hand in Hand und die damit verbundenen Gefühle können Deine eigene Haltung extrem beeinflussen. Um die Macht des positiven Denkens voll ausnutzen zu können, solltest Du Gefühle wie Wut, Enttäuschung und Aufregung zurückhalten. Erfolgreiche Athleten leiten diese Emotionen so um, dass diese ihre Leistungen eher korrigieren, als diese zu beeinträchtigen.

Du kannst all diese Methoden dazu benutzen, effektiv eine positive Grundeinstellung zu bewahren. Du kannst sie anwenden, um Langzeitziele zu erreichen, Dich auf einen Event vorzubereiten oder für Dein tägliches Training, um Deine Leistungen zu verbessern. Zusammen mit einer gesunden Dosis an Selbstbewusstsein können dir diese Methoden zu besonders guten Leistungen verhelfen.

Welche geistigen Methoden wendest Du an, um Dich zu verbessern? Teile Deine Erfahrungen unten in den Kommentaren! 🙂

Folge uns:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.