Radfahren – Wecke dein Radsportpotential mit nur vier Tipps

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Das Radfahren ist wie jeder Sport eine Kombination aus geistiger und körperlicher Herausforderung. Wer alles aus seinem Körper herausholen und seine Leistungen ständig verbessern will, muss bestimmte Schritte beachten. Das Internet will uns mit unzähligen Artikeln erklären, wie man sich vor dem Radfahren richtig vorbereitet und welche Ergänzungsmittel den ambitionierten Anfänger in nur einer Woche zu Lance Armstrong mutieren lassen! Doch pjuractive ist der Meinung, dass nur wenige Dinge zum Radfahren wirklich wichtig sind, damit du deine Leistung verbessern kannst.

Um ein richtig guter Radfahrer zu werden, musst du dir zunächst eingestehen, dass du Grenzen hast. Jeder Körper hat andere Grenzen und kann unter bestimmten Umständen nur innerhalb dieser Leistungen erbringen. Der Sinn und Zweck des Trainings ist es, die eigene Grenze zu kennen – wie hoch, hängt von der körperlichen Leistungsfähigkeit des Einzelnen ab. Wer sein Potenzial voll ausnutzen möchte, sollte sich auf vier Faktoren konzentrieren: mentale Konzentration und Stärke, physische Bereitschaft, der Umgang mit Schmerzen und last, but not least – Entschlossenheit. Im Nachfolgenden erklären wir euch, wie die einzelnen Faktoren genau aussehen und wie diese im Zusammenspiel einen besseren Radfahrer aus dir machen können – damit du dein Potenzial nicht nur voll ausnutzen, sondern es noch übertreffen kannst!

1. Mentale Konzentration und Stärke

Wenn Sport und körperliche Anstrengung den Körper erschöpfen und ihm unbequem werden, möchte der Kopf häufig den Befehl zum Aufhören geben. Und er kann sehr überzeugend sein. Das ist der Hauptgrund, warum so viele Mitgliedschaften im Fitnessstudio schon nach kurzer Zeit aufgegeben werden. Das unwohle Gefühl beim Training kann jedoch täuschen, und man glaubt, man könne sich verletzen, nur weil man versucht, gesünder zu leben.
Um einen klugen Kopf zu überlisten, ist Konzentration von maßgeblicher Bedeutung. Das heißt natürlich nicht, echte Anzeichen von körperlichem Unwohlsein, wie beispielsweise Schmerzen oder Verletzungen, zu ignorieren. Stattdessen geht es bei der mentalen Stärke darum, wie realistische Ziele gesteckt werden und wie man es schafft, nicht aufzugeben – und zwar so lange, bis man seine Ziele erreicht hat oder zumindest so nahe wie möglich an diese herangekommen ist. Die mentale Stärke wird beim Training ebenso gestählt wie die körperliche Kraft. Nur durch Übung und Training kannst du das volle Potenzial beider Aspekte voll ausnutzen.

2. Physische Bereitschaft

Um die physische Bereitschaft für eine Aufgabe zu erlangen, sind zwei Schritte erforderlich: Vorbereitung und Überprüfung. Am besten beginnst du deine Trainingsroutine mit einer mentalen Checkliste. Frag dich: Habe ich ausreichend Flüssigkeit zu mir genommen? Habe ich genug gegessen? Und wenn ja, versorgen diese Lebensmittel meinen Körper bestmöglich mit Energie? Fühle ich mich körperlich wohl und habe ich keine Verletzungen, die mich bei der erfolgreichen Durchführung des Trainings behindern könnten? Wenn du alle Fragen mit Ja beantworten kannst, dann bist du bereit, um mit dem Radfahren zu beginnen. Auch nachdem du startklar bist, solltest du dich immer wieder selbst prüfen. Wichtige Fragen wären: Wie hoch ist mein Puls? Ist meine Atmung so gleichmäßig wie möglich? Verspüre ich in irgendeiner Weise Unwohlsein, das meine Leistung beeinträchtigen könnte?
Nur durch die Überprüfung der eigenen Situation kannst du Probleme erkennen, die behebbar sind, noch bevor du losfährst. Ab jetzt weißt du also, wie man Probleme noch vor deren Auftreten erkennen kann und verhindert, dass sie die eigene Leistung behindern. Wer potenzielle Probleme erkennt, bevor sie auftreten, kann sich eher darauf konzentrieren, Kraft und Ausdauer auszunutzen, statt sich über zu wenig Nahrung, Wundscheuern oder andere Probleme den Kopf zu zerbrechen.

3. Umgang mit Schmerzen

Wo wir gerade vom Wundscheuern sprechen – dieses Problem kennt wohl jeder. Neben Muskelkrämpfen, Gelenkschmerzen und anderen Wehwehchen ist es ein vertrautes Problem, das auftritt, wenn man seinen Körper an Grenzen bringt. Man muss jedoch wissen, dass Unwohlsein und Schmerzen zwei Paar Schuhe sind. Muskeln, die nach einem Workout schmerzen, sind nicht angenehm. Aber sie deuten nicht unbedingt darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Richtige Schmerzen sind ein Signal unseres Gehirns, dass etwas nicht in Ordnung ist und dass wir reagieren müssen. Der Umgang mit Schmerzen ist ein wichtiger Bestandteil des Radfahrtrainings, da Schmerzen früher oder später bei jedem auftreten können. Zuallererst musst du dann feststellen, wodurch die Schmerzen verursacht werden. Wundscheuern tritt auf, wenn die Haut einer permanenten Reibung ausgesetzt ist und damit immer stärker gereizt wird. Dieser Zustand ist extrem schmerzhaft und kann sogar einen erfahrenen Radsportler ausbremsen und von Höchstleistungen abhalten. Der Markt bietet verschiedene Produkte an, die präventiv vor Wundscheuern schützen können. Eines davon ist pjuractive 2skin. pjuractive 2skin bildet einen unsichtbaren Schutzfilm, der die Zellstruktur der Haut verstärkt und den Druck über eine größere Fläche verteilt. Falls Gelenkschmerzen oder Krämpfe das Hauptproblem sind, könnte eine Ernährungsumstellung helfen. Empfehlungen gibt es hierzu viele. Weniger Weizen kann beispielsweise die Belastung deiner Gelenke senken, und Kalium (in Bananen) kann Krämpfen vorbeugen.

4. Entschlossenheit

Worin unterscheidet sich mentale Konzentration von Entschlossenheit? Ganz einfach: Die mentale Konzentration hilft dir, dich nicht entmutigen zu lassen oder aufzugeben. Sie bewahrt dich davor, dich zu ärgern, wenn dein Körper kurz vorm Erreichen deines Ziels entscheidet, dass er nicht mehr mag. Entschlossenheit dagegen ist die Kraft, die den kleinen Energiestoß voll ausnutzt, vom dem du gar nicht wusstest, dass es ihn gibt, und der dich zum Weitermachen veranlasst, wenn du entmutigt und verärgert und kurz davor bist, das Handtuch zu schmeißen. Entschlossenheit kann man nicht mit Eiweißpulver zu sich nehmen. Entschlossenheit muss man sich verdienen – mit unzähligen Stunden, die du auf deinem Rad sitzend versuchst, noch ein kleines bisschen länger durchzuhalten, um ein kleines Stückchen weiter zu kommen.

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